Kaviareň Čierna pani![]() www.quera.sk/kaviaren-cierna-pani Kategorie: Cafes und Konditoreien |
| Zobraziť viac... |
Dieses historische Städtchen unter dem Gebirge Die Hohe Tatra ist die Schatzkammer von wertvollen historischen Denkmälern. Es wird auch von dem Fakt bewiesen, dass es für das Stadtdenkmalschutzgebiet mit drei Nationalkulturdenkmälern erklärt wurde. Die artikulare Holzkirche kann sich schon als das Denkmal des UNESCO-Weltkulturerbes brüsten. Vergangene Zeiten kann man hier noch immer auf jedem Schritt und Tritt fühlen.
Die Kesmarker Burg gehört zu den sog. Stadtburgen, sie wurde also direkt auf dem Gebiet der Stadt erbaut, um sie vor eventuellen Feinden zu schützen. Schließlich kämpften jedoch ihre Besitzer gegen die Stadt, die auf ihren Rechten der königlichen Freistadt bestand und keine gewöhnliche Untertanenstadt werden wollte. Dieser Krieg dauerte fast 250 Jahre.
Die evangelische artikulare Holzkirche stammt aus der Zeit der religiösen Unterdrückung der Protestanten. Nach dem 26. Artikel des Ödenburger Landtages aus dem Jahre 1681, durften sie ihre Kirchen nur an genau bestimmten Orten außerhalb der Stadtmauern und ausschließlich auf Kosten der Kirchengemeinde bauen. Das billigste Baumaterial war derzeit Holz, und so wurden fünf letzte Originalkirchen, die bis heute in der Slowakei erhalten geblieben sind, aus Holz erbaut.
Die ersten schriftlichen Erwähnungen von der Existenz einer Stadtschule in Kesmark stammen aus den Jahren 1383 - 1392. Es wird jedoch vorausgesetzt, dass der erste Typ dieser Schule – eine Pfarrschule – bereits ein Jahrhundert früher existierte. Mit dem Beginn der Reformation in Kesmark wurde die Schule nach dem Jahre 1531 zu einem evangelischen Gymnasium. Von 1787 bis 1852 entstanden neben dem achtklassigen Gymnasium akademische Klassen mit den Lehrstühlen der Philosophie, Rechtswissenschaft und Theologie. Die Schule bekam dadurch den Charakter eines Lyzeums.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entschieden sich die Kesmarker Protestanten für den Bau einer neuen und repräsentativeren Kirche. Eine Delegation der Kirchengemeinde besuchte im Jahre 1870 den Hauptarchitekten des Landes Theophil Hansen, der ihr seine eigenen Projekte schenkte. Die Projekte waren ursprünglich für eine Kirche im Orient vorgesehen und fesselten die Aufmerksamkeit der Delegation mit ihrer Einzigartigkeit. Die Kirche sollte nicht im einheitlichen Baustil gebaut werden, sondern im Rahmen des sog. eklektischen Stils byzantinische, romanische, Renaissance-, maurische und sogar orientalische Elemente enthalten. Überall sollte eine genaue Symmetrie herrschen.
In der unmittelbaren Nähe der Kirche des Hl. Kreuzes erhebt sich der Renaissance-Glockenturm aus dem Jahre 1591. Er wird für den schönsten Campanile in der Zips gehalten. Seine Hauptfarbe ist weiß in Kombination mit schwarzem Sgraffito. Früher war er mit der goldenen Farbe bemalt.
Römisch-katholische Kirche in Kesmark – die Basilika Minor des Heiligen Kreuzes ist eine der größten gotischen Zipser Kirchen mit drei Schiffen. Die erste erhaltene schriftliche Erwähnung von der Kirche stammt bereits aus dem Jahre 1383. In der Urkunde wird erwähnt, dass eine Holzkapelle früher an diesem Platz stand. Mit dem großen spätgotischen Umbau fing man wahrscheinlich im Jahre 1444 an. Das Jahr 1498, das sich über dem Südportal – dem Hauptportal der Kirche - befindet, hält man für das Vollendungsjahr des spätgotischen Umbaus.
Das heutige Gebäude des Kesmarker Rathauses steht in der Mitte des Hauptplatzes. Der erste Sitz des Stadtvorstands befand sich jedoch in dem ältesten Stadtteil – auf der Straße Alter Markt. Während des Hussiteneinfalls im Jahre 1433 wurden das Rathaus und seine ganze Umgebung durch großen Brand zerstört. Aus diesem Grund entschieden sich die Kesmarker Bürger das Stadtzentrum zu verlegen. Das neue gotische Rathausgebäude wurde im Jahre 1461 als Symbol der königlichen Freistadt vollendet.
Auf dem vom Rathaus zur Burg führenden Weg ist der Hauptplatz durch den Komplex von historischen Bürgerhäusern gebildet. Mehr als 7 Jahrhunderte der Stadtexistenz widerspiegelten sich natürlich auch in der Baustilvielfalt des Hauptplatzes. Seine Architektur enthält die Elemente des romanischen, Renaissance-, Barock-, und klassizistischen Stils.
Hradné námestie je od Hlavného námestia oddelené rozpernými oblúkmi. Domy sú tiež pôvodne goticko-renesančné, na začiatku námestia s typickými spišskými strechami. Väčšina domov bola v 19.-20. stor. prestavaná.
14.stor. bolo pre Kežmarok nielen obdobím rozkvetu, ale i vojen a nepokojov, preto mesto nevyhnutne potrebovalo zlepšiť obranný systém. Presný vznik opevnenia nepoznáme, prvá písomná zmienka o mestských hradbách pochádza z roku 1368. Predpoklad pre opevnenie už ponúkala samotná lokalita mesta, chránili ju vodné toky Poprad a Ľubický potok.
Die Paulanerkirche ist der Verkündigung an die Jungfrau Maria geweiht und wurde im Jahre 1654 an der Stelle von drei Bürgerhäusern erbaut. Die Stadt schenkte sie der katholischen Kirche im Jahre 1650 als Dank für die Hilfe beim Kampf gegen die Thököly Familie. 1670 kamen die Paulaner in die Stadt, die die Kirche übernahmen. Von 1767 bis 1780 bauten sie die bescheidene Kirche um.
An der Stelle der heutigen Redoute stand früher ein Wachturm. Im 17. Jahrhundert ließen ihn die damaligen Burgherren - die Familie Thököly – zu dem sog. Herrenhaus umbauen, in dem sie ihre Gäste unterbrachten. Nachdem die Burgherren die Stadt verlassen hatten, zog der Buchdrucker Matthias Glaser-Vitrarius im Jahre 1705 in das Haus ein und gab dort fast fünf Jahre Werke in slowakischer, deutscher, ungarischer und lateinischer Sprache heraus.
Unweit der neuen evangelischen Kirche befindet sich der Kesmarker historische Friedhof. Er entstand in der Zeit der Gegenreformation im Jahre 1674, wann die Protestanten ihre Verstorbenen außerhalb der Stadtmauern bestatten mussten. Der Friedhof wurde schrittweise erweitert und seit dem Ende des 18. Jahrhunderts wurden da auch die Katholiken beigesetzt. Bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts gab es hier eine Tradition. Die Katholiken ruhten in den Gräbern auf der linken und die Protestanten auf der rechten Seite.
Das Gebäude des Bahnhofs stammt aus dem Jahre 1914. Es wurde in dem Sezessionsstil gebaut, der damals sehr modern war. Er ist auch unter der Bezeichnung Jugendstil bekannt.
Man hält den Alten Markt sehr oft für eine der schönsten Kesmarker Straßen. Die Fundamente der meisten Häuser stammen aus dem 13. Jahrhundert und bei mehreren findet man Merkmale der ältesten Häuser – sog. Turmhäuser. Der Alte Markt ist der ursprüngliche historische Stadtkern. Es ist sogar nicht ausgeschlossen, dass die ganze Ansiedlung der Stadt Kesmark früher den Namen Alter Markt trug.
© 2008 - 2011 Miroslav Orinčák ml. Všetky práva vyhradené.
Partnerské stránky: Fishnet.sk | Ateliér Kovan | Quera catering | Lacnejsiepoistenie.sk | Vykurovanie infrapanelmi | Art Kruh | Kežmarok na nohy! | Chaty Pieniny | Turistika Pieniny